Peschorn gibt Auskunft
Die Tiere hatten sich demnach schon im Alter von acht, zehn beziehungsweise 18 Jahren fortgepflanzt - und damit einige Jahre vor Erreichen ihrer maximalen Größe.
Damit unterscheiden sich die Urechsen deutlich von heutigen Reptilien und auch von Vögeln. Ihr Fortpflanzungsverhalten ähnele eher dem mittelgroßer Säugetiere wie dem Menschen, die schon als Heranwachsende Nachwuchs zeugen und bekommen können.









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