Mit einem Language-Switch eröffneten die Letztjahressieger „English Lovers“ die erste Entscheidung. Thema: „Vatersuche in der Samenbank auf Chinesisch“. Die Herausforderer ließen sich nicht lumpen und antworteten mit einem Synchron-Switch zum Thema „illegaler Rauchinhalator“. Dabei spricht jeder die Stimme zum Spiel des Partners. Die Mannschaften spielten auf gleichem Niveau – Punktegleichstand!
Die Finalisten setzten die fantastischen Vorgaben der Zuschauer auf allerhöchstem Impro-Level um. Wie etwa die Rosamunde Pilcher-Story, bei der beide Impro-Mannschaften gemeinsam spielten. Ein Liebesepos, wo der ach so romantisch scheinende Mond ein originell-verwirrendes Liebesdrama auslöst. Ein weiterer Höhepunkt war bei den „English Lovers“ der „Kuss, der die Welt verändert“. Ein Gustostückerl des schwarzen Humors!
Vor der letzten Runde stand es 11:11. Die „English Lovers“ riskierten, holten sich drei Damen aus dem Publikum und spielten drei Dates zugleich. „Theater im Bahnhof“ konterte mit einem Szenen-Mix. Mit drei Beziehungen – „Hänsel und Gretel“, „Skilehrer mit Schülerin“ und „Brüder“ - holten sich die Grazer seit langem wieder den österreichischen Theatersport-Meistertitel.
Foto: Chris Koller
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