„Wir stehen vor dem absoluten Nichts. Vor dem Feuer konnten wir zwar flüchten, aber es blieben uns nur die Kleider am Leib“, beginnt Karin A. (43) auch einen Monat nach dem folgenschweren Brand bei dem bloßen Gedanken daran wieder zu schluchzen.
Ein Kurzschluss hatte das Feuer in dem maroden Holzhaus in Weyer, in dem die Sozialhilfeempfängerin mit ihrer Tochter (18) gewohnt hatte, ausgelöst. „Leider waren wir nicht versichert, das Gebäude musste abgerissen werden.“
Notdürftig Unterschlupf fanden die beiden bei der zweiten Tochter (26) und deren Freund in Linz, wo sie zu viert auf 56 Quadratmetern wohnen. Wenn Sie Mutter und Tochter helfen wollen, verwenden Sie unser Kennwort „Brand“.
Spenden Sie bitte auf unser „Krone“-Sonderkonto 60.000-7 bei der Linzer Hypobank. Vielen Dank!
Foto: Markus Wenzel













Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.