Manuel hatte sich kurz vor dem Unglück vom Internat abgemeldet, pendelte zur Schule, um am Abend immer bei seiner jungen Familie sein zu können. Und dann der schreckliche Unfall, der ihn das Leben kostete. „Manuel hat Selina am Abend immer ins Bett gebracht, und obwohl sie beim Unfall erst zwei Monate alt war, hat sie gemerkt, dass er nicht mehr da war. Beim Bettgehen hat sie immer gequengelt, das hat sie bei Manuel nie getan. Sie wollte vom Papa ins Bett gebracht werden“, erzählt die junge Mama, die selbst noch ein halbes Kind ist. Melanie hat noch die Friseurlehrabschlussprüfung vor sich, muss jetzt jeden Cent doppelt umdrehen. Unbeschwerte Weihnachtsfreude für sich und die Kleine sind nicht drinnen - und wären doch so nötig. Wenn Sie, liebe Leser, dieser jungen Mama und ihrer kleinen Tochter ein wenig Weihnachtsfreude schenken wollen, verwenden Sie bitte das Kennwort Selina.
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Foto: Chris Koller













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