Die Arbeiterkammer OÖ hat am Mittwoch die Spritpreise verglichen (siehe „Benzinpreisbarometer“ in der „Krone“). Wer für Diesel weniger als 1,10 Euro zahlen will, muss ins Inn- oder Hausruckviertel.
In Linz sind sowohl Diesel als auch Benzin am teuersten. „Früher hat es einige Tankstellen gegeben, die immer billiger waren. Das gibt es jetzt fast nicht mehr. Preise ändern sich oft dreimal am Tag. Allerdings sind freie Tankstellen meist noch günstiger als Ketten“, so die AK-Mitarbeiter.
Die Autofahrerclubs schäumen. Der ÖAMTC fordert die Erhöhung des Kilometergeldes auf 45 Cent und höhere Absetzbeträge für Pendler. Trotz der Extrempreise stieg in Oberösterreich der Verbrauch bei Diesel um 1,9, bei Benzin um 0,5 Prozent: 46.000 Liter mehr täglich alleine in OÖ (siehe „Krone“ auf Seite 6 und „Krone“-Umfrage auf Seite 16).
Foto: Hannes Markovsky













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