SOS am Himalaya
Am Himalaya vermisste Bergsteiger gerettet
Drei andere Gruppen, darunter auch Deutsche und Australier und viele Träger, Führer und Köche aus Indien hätten aus eigener Kraft ihr Basislager erreicht, sagte Behördensprecher Meenakshi Sundaram. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin bestätigte, mehrere als vermisst gemeldete deutsche Staatsbürger seien "wohlbehalten ins Basislager zurückgekehrt".
Insgesamt waren mehr als 100 Bergsteiger vorübergehend vermisst worden. Die Männer gehören Expeditionsteams an, die am 18. und 19. September zum hinduistischen Pilgerpfad Mana-Harsil im nordindischen Bergstaat Himachal Pradeshzu gestartet waren. Die örtlichen Behörden hätten am Freitag den Funkkontakt zu den Bergsteigern verloren. Die Mannschaft, die mit den Russen unterwegs war, hatte den Berichten zufolge vom Gangotri-Gletscher eine SOS-Meldung abgesetzt.







Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.