“Wir fragen immer, wohin die Reise führt. Geht sie in die Türkei, geben wir gleich keinen Notpass her, weil er nicht akzeptiert wird. Sonst hätten wir heuer schon 15 mehr ausgestellt“, heißt es bei der Linzer Berufsfeuerwehr, die heuer schon fast 190 Blitz-Reisedokumente ausgestellt hat.
“Ein Kollege bekam Probleme, weil er seine Kinder im Pass eingetragen hatte. Das ist nach österreichischem Recht erlaubt, nach EU-Recht nicht“, erklärt Wolfgang Oberaigner, Chef des Passamts in Linz. Er rät, bei Auslands-Reisen – egal wohin – einen gültigen Pass dabei zu haben und vor Abreise die derzeitigen Bestimmungen im Außenministerium zu erfragen (www.bmeia.gv.at).
Foto: Martin A. Jöchl
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