Neues aus dem Hause Eminem und Dr. Dre - da kann man auf jeden Fall einmal die Ohren spitzen und reinhören. 50 Cent ist genau so ein Fall. Das denken sich auch die Fans, denn weltweit hat sich der Ausnahme-Rapper still und heimlich an die Spitzen der Charts geschlichen.
Mit der Single "In da Club" Platz 1 in der Schweiz,Platz 3 in Deutschland, Platz 4 in den USA und Platz in den gesamteuropäischenCharts - bei diesen Zahlen dürften sogar die MastermindsEminem und Dre etwas bleich werden. Hat man sich mit 50 Cent gardie größte Konkurrenz ins eigene Nest geholt?
Tatsache ist, dass mit 50 Cent wieder einmal einerjener Rapper an die Chartsspitzen stößt, die man ohneschlechtes Gewissen als Gangsta-Rapper bezeichnen darf. Immerhinhat 50 Cent schon einiges erlebt: Messerattentate, neun Mal aufihn geschossen, aber er lebt noch immer (im Gegensatz zu Allzeitgrößenwie Tupac Shakur oder Notorious B.I.G.) - und macht auch hervorragendeMusik. Ein bisschen machohaft: "I'm into having sex, I ain't intomaking love", aber dann doch auch wieder mit etwas leiseren Tönen.
Das Besondere für die meisten Fans dürfteam Album "Get rich or die tryin'" aber natürlich die Mitarbeitder Über-Väter Eminem und Dr. Dre sein. Die Songs "PatientlyWaiting" und "Don't push me" gehen auf die Kappe von Rüpel-RapperEminem, für den Rest des Albums zeigt produktionstechnischDr. Dre, der Dieter Bohlen des Rap, verantwortlich. Da hat natürlichnicht viel daneben gehen können und dementsprechend schwierigwerden es in den nächsten Monaten Konkurrenten wie Ja Ruleoder Nelly haben...
PS: Ende Mai erscheint die 50 Cent DVD:"New Breed" - nicht verpassen!
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