„Hindernismarsch“ durch die AEC-Baustelle beim Zugang Nibelungenbrücke - doch das störte Besucher und Marktbeschicker nicht. Im Gegenteil: „Endlich beginnt der Markt nicht mehr wie ein indischer Basar“, meinten die meisten bei einer Blitzumfrage, ohne das rassistisch zu meinen: Die ausländischen Anbieter wurden vom Bereich Nibelungenbrücke und Kirchengasse besser im Marktgeschehen zwischen den anderen Standln integriert.
Sehr positiv wurde auch die erste leichte Öffnung des Marktes zur Donau hin aufgenommen, wo am Ufer das Restaurantschiff Li-Do erstmals geöffnet war. Die Music Hall bietet dank transparenter Plane ebenfalls Blick auf Strom und vorbeifahrende Kreuzfahrtschiffe.
Damit der Jahrmarkt-Auftakt nach Maß funktioniert, wurde mit Bürgermeister Franz Dobusch an der Spitze im neuen „Marktgräfin“-Zelt von Gabi Hofstetter routiniert das erste Fass angeschlagen und die erste Maß Bier gefüllt.
Dichtes Gedränge auch im Medienzelt, wo sich „Krone“-Abonnenten (Stichtag 1. 1. 2007) beim „Krone“-Stand ihre Gutscheine für Vergünstigungen in vielen Konsumations- und Vergnügungsbetrieben abholten. Und die ersten Schätzmeister versuchten zu erraten, wie viele Goldmünzen in der „Krone“-Schatzkiste sind. Es winkt eine Flugreise nach Mallorca von Sparkassen Reisebüros!
Abo-Vorteile
Auf alle „Krone“-Abonnenten (Stichtag 1. 1. 2007) warten am Urfahraner Frühjahrsmarkt (28. April bis 6. Mai) wiederum tolle Vergünstigungen mit einer Gesamtersparnis von über 32 Euro!
Foto: Horst Einöder
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