„In Bad Goisern fielen 2,6 Millimeter, in Schärding ein Millimeter und in Linz 0,4 Millimeter Niederschlag“, berichtet Josef Haslhofer von der Zentralanstalt für Meteorologie vom verregneten Dienstag. Genau einen Monat zuvor war der letzte Regen ob der Enns gefallen. Denn am 17. April gab´s in Linz nur 0,1 Millimeter. Und das war´s. Normalerweise sollten im April 53 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Dieser April brachte aber maximal fünf Liter.
Statt 9,8 Grad im langjährigen Durchschnitt gibt’s jetzt 13,4 Grad. Damit wird der bisher wärmste April vom Jahr 2000 mit 12,7 Grad in Linz getoppt. Nur in Kremsmünster verzeichneten Chronisten im Jahr 1800 gar 14,3 Grad. Obs gestimmt hat, weiß keiner.
Und die Sonne scheint im heurigen April 100 Stunden länger als normal. Weil bis Mai keine Wolke mehr auftaucht, bleiben Trockenheit und Waldbrandgefahr.
Foto: Hörmandinger
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