Kinderporno-Ring
Lehrer bietet eigenen Sohn für Sex an
Ausland
19.04.2007 17:59
Auf der Spur von Kinderschändern hat die deutsche Polizei in dieser Woche 28 Wohnungen und 9 Firmen durchsucht. Die Ermittlungen kamen durch einen 46-jährigen Berufsschullehrer ins Rollen, der seinen acht Jahre alten Sohn über das Internet für sexuelle Handlungen angeboten hatte.
Der Mann, auf den die Polizei vor einem Jahr aufmerksam geworden war, wurde mittlerweile wegen mehrerer Sexualstraftaten zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte nicht nur Dateien mit Kinderpornografie verschickt und erhalten, sondern Pädophilen über das Internet auch Treffen mit Kindern in Aussicht gestellt.
Im Zuge der Ermittlungen stieß die Polizei "auf einen geschlossenen Kreis von 40 Personen im In- und Ausland", dessen Initiator in Köln wohnt. Behörden anderer Länder arbeiten mit Polizei und Staatsanwaltschaft zusammen.
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