Viel gibt es vom vierten GTA-Teil derzeit noch nicht zu sehen, einzig ein kürzlich veröffentlichter Trailer möchte mit stimmungsvollen Bildern das Spiel schmackhaft machen. Von Gewalt, wie sie in bisherigen GTA-Spielen zwar durchaus üblich ist, fehlt hier jede Spur.
Und dennoch: New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg, bekannt für seinen eisernen Kampf gegen die Kriminalität in der Millionenmetropole, hat sich bereits im Vorfeld über seinen Pressesprecher gegen den Titels ausgesprochen: "Der Bürgermeister unterstüzt keine Videospiele, in denen man Punkte für das Verletzen oder Töten von Polizisten bekommt."
Ähnlichkeiten nicht zu übersehen
Vielleicht stört sich Bloomberg auch daran, dass der Bezug von "Liberty City", der fiktiven Stadt in GTA, zu New York nur allzu deutlich ist: Neben der Freiheitsstatue oder dem Empire State Building lässt sich auch die Brooklyn Bridge im einminütigen Trailer (siehe Infobox) ausfindig machen.
Viel Lärm um Nichts?
Da jedoch nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird, stehen die Chancen für Rockstar gut, dass sich die Wogen spätestens zum Release wieder geglättet haben: Auch Rockstars "Canis Canem Edit" hatte im vor Erscheinen zu heftigen Protesten geführt, entpuppte sich dann jedoch als harmlos.
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