„Man kennt´s eigentlich nur vom Vorbeigehen“, beschreibt ein Student das größte Problem der Eisenhand-Bühne: Wenn abends der Vorhang aufgeht, ist rings um die Eisenhand „tote Hose“, Besucher ohne Ortskenntnis finden kaum den richtigen Eingang…
Die StudentInnen haben die Theaterstätte besucht und sich angehört, was die Theaterleute möchten: Es soll ein „Genusstheater“ mit Bar werden, ein sinnlicher, funktionaler, überraschender Theaterraum.
„Und vor allem müssen wir das Bild des Theaters nach außen, zur Straße hin, besser transportieren“, ist den Studierenden klar. Seit vier Wochen arbeiten sie jetzt an dem Projekt, nach Ostern müssen sie ihre Modelle, Pläne und Visualisierungen abgeben. Danach entscheidet eine Jury aus Architekten und Theatermenschen über das beste Projekt, und schon im Sommer soll der Umbau in Angriff genommen werden.
Foto: Chris Koller
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.