Sa, 23. Juni 2018

Tierquälerei:

03.01.2018 16:09

Schmuggler stopften Hundebabys in Handtaschen!

Gierige und skrupellose Schmuggler quälten arme Hundebabys für maximalen Profit: Bei der Einreise vom Innviertel nach Bayern erwischten Passauer Polizisten zwei Ungarn (44 und 49 Jahre alt), die in sechs Boxen und einigen Handtaschen insgesamt 40 Hundewelpen im Alter von weniger als 2 Monaten transportierten!

Kein Herz haben offenbar zwei ungarische Schmuggler, die nun erwischt wurden, als sie 40 Hundebabys in Taschen und Körbe pferchten, um sie unerkannt über die Grenze nach Deutschland zu bringen. Die 44 und 49 Jahre alten Ungarn verteilten die 40 Tiere, die noch nicht einmal zwei Monate alt waren, auf nur sechs Hundeboxen und einige Taschen und Rucksäcke. Die armen Welpen waren dabei natürlich auf engstem Raum eingepfercht und mussten die Reise ohne Wasser oder Nahrung aushalten.

Nachdem die Polizei bei einer Kontrolle am Grenzübergang Achleiten die Vierbeiner fand, wurden sie ins Tierheim gebracht, wo sie nun aufgepäppelt werden - es waren auch Kampfhundrassen dabei, die die Gauner offenbar teuer verkaufen wollten.

Die Ungarn wurden festgenommen und angezeigt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.