Tief berührte das Schicksal jener drei Buben aus Ebensee, deren Mutter am ersten Tag des Advents tödlich überfahren wurde. Gabriel (10), Maximilian (8) und Tobias (5) wurden von der Hilfsbereitschaft unserer Leser aufgefangen und so ist auf jeden Fall auch für ihre spätere Ausbildung gesorgt. Beeindruckt waren unsere Leser auch von der jungen Mutter, die zu ihrem eigenen Sohn noch die fünf Buben ihrer verstorbenen Schwester aufnahm, den mühsamen Alltag mit der „Rasselbande“ liebevoll gestaltet und bewältigt.
Ein Christkindl gab es auch für Alleinerzieherinnen und alte Menschen, die kaum genug zum Leben, zum Heizen, zum Essen haben. Wo ein neuer Kasten statt des zusammengebrochenen Freudentränen fließen lässt. Und die Eltern behinderter Kinder dürfen nun durch besondere Therapien wie „Adele“ oder Schwimmen mit Delfinen auf Fortschritte hoffen. Wie die zehnjährige Sarah aus dem Traunviertel, die im Rollstuhl sitzt und ihr ebenfalls behinderter und dazu blinder Pflegebruder Manfred (5). Sprechen und gehen lernen klingt wie ein Wunder - und wird möglich.
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Foto: Chris Koller
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