Miese Tricks

Das sind die schlimmsten Mietverträge der Stadt

Österreich
09.10.2017 05:45

Günstig, schön, ruhig - eine solche Wohnung in Wien zu finden ist wohl eine Lebensaufgabe. Die Arbeiterkammer analysierte für die "Krone" die schlimmsten Mietverträge der Stadt - was die Experten alles fanden: Mini-Wohnung mit Klo für sechs Personen, einen miesen Trick mit Begehungen und viele verbotene Klauseln.

Die "Krone" präsentiert die Highlights der schlimmsten Mietverträge Wiens:

  • 11 m² für eine Altenpflegerin in einem 1956 errichteten Einfamilienhaus in Simmering: 360 Euro Miete - Küche, Klo und Bad musste sie sich mit sechs Personen teilen.
  • Ein Immobilieninvestor versuchte es mit drängen, drohen, täuschen: Bei einer angekündigten Haus- und Wohnungsbegehung wurden neun von 15 Mietern Formulare zum Unterschreiben gereicht. Darin enthalten: die "einvernehmliche" Auflösung des Mietverhältnisses. Für die Arbeiterkammer eine unzulässige Situation.
  • Auch viele Klauseln in Mietverträgen sind nicht erlaubt. Vom Umwälzen des kompletten Eigentümerrisikos auf die Mieter bis hin zur Mietzinsminderung, die in vielen Verträgen ausgeschlossen ist (obwohl zwingendes Recht).

Die AK befragt derzeit Mieter zu ihren Erfahrungen: wien.arbeiterkammer.at/mietumfrage

Kronen Zeitung

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