¿Krone¿-Christkind

Viel Herz für die Mitmenschen

Oberösterreich
16.12.2006 19:12
Weihnachten steht vor der Tür - und in den Herzen unserer Landsleute in Not geht ein Licht auf! Denn die „Krone“-Leser lassen ihre Mitmenschen auch heuer nicht im Stich. Mit diesen Helfern kann das „Krone“-Christkind drückende Sorgen lindern, Hoffnung geben und Weihnachtsfreude schenken. Vor allem den vielen Kindern, die unter drückender Armut am meisten leiden.

Das Schicksal schlägt oft aus heiterem Himmel zu, von einer Sekunde zur anderen ist alles anders. Oder ein mühsames Leben am schmalen Grat zur Armut kippt. Das bewegt auch Horst Felbermayr senior, Eigentümer der gleichnamigen Welser Unternehmensgruppe: „Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr helfen wir gerne jenen Landsleuten, die Hilfe brauchen.“ Er unterstützt das „Krone“-Christkind seit Jahren, wie auch Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger und die Liwest-Geschäftsführer Günther Singer und Nicholas Sridharan. „Bei der ,Krone´ wissen wir, dass jeder Cent auch wirklich an die richtige Stelle kommt.“

Ebenfalls seit Jahren stellt die Welser Firma Thalinger Lange zehn nigelnagelneue Jugend-Fahrräder zur Verfügung. „Bei uns hängen schon jede Menge nette Dankesbriefe der Kinder an der Wand“, freut sich Marketingleiter Helge Fellner.

Schicksale

  • Krebs: Marlene (5) und David (2) weinen um die Mama, die erst vor kurzem an Krebs gestorben ist.
  • Julia: Das elfjährige Mäderl braucht nach dem Unfall beim Rollerskaten rund um die Uhr Pflege.
  • Florian: Ein spezieller Autositz für den schwer behinderten Neunjährigen würde die Familie ein wenig mobiler machen.
  • Schlaganfall: Eine erst 46-jährige Frau muss sich mühsam ins Leben zurückkämpfen.
  • Sarah, Manfred: Sarah (10) sitzt im Rollstuhl, Pflegebruder Manfred (5) ist körperbehindert und blind  beiden soll die Adele-Therapie helfen.
  • Rasselbande: Junge Frau nahm zu ihrem eigenen Sohn die fünf Buben ihrer verstorbenen Schwester auf.
  • Buben ohne Mama:Am ersten Tag des Advents wurde die Mutter von drei kleinen Buben in Ebensee von einem Auto überfahren und getötet.
  • Alina: Die junge Mutter des dreijährigen Mäderls ist Alleinerzieherin  wie sie haben viele in Oberösterreich kaum genug zum Leben.
  • Michael: Der junge Vater (24) ist körperlich behindert, sucht einen Job.
  • Marlene: Knapp überlebte die achtjährige Linzerin eine äußerst seltene Krebsform. Sie braucht noch viele Therapien.
  • Zwillinge: Sina und Pia sind fünf Jahre alt und werden nie sitzen, gehen oder reden können. Ein Spezial-Rollstuhl ist nötig.
  • Elisabeth: Erst erkrankte der Vater an Krebs, dann starb die Mutter der Zehnjährigen. Ihre Wünsche sind bescheiden.

 

 

Foto: Chris Koller

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