Fr, 19. Oktober 2018

Regen als Helfer

05.09.2017 06:43

Aufatmen in L.A.: Buschbrand unter Kontrolle

Langsam aufatmen können die Feuerwehrleute rund um Los Angeles, die seit Freitag gegen den größten Buschbrand der Geschichte ankämpfen. Das durch die enorme Hitze kaum kontrollierbare sogenannte La-Tuna-Feuer breitete sich auf eine Fläche von über 28 Quadratkilometern aus. Bei einer Pressekonferenz am späten Montagnachmittag konnten die Einsatzkräfte Entwarnung geben: Das Feuer ist unter Kontrolle.

Das Abklingen der Hitzewelle sowie ein wenig Regen zeigten sich also größte Helfer im Kampf gegen die Flammen rund um die Wälder von Burbank, ein Vorort von Los Angeles.

Nachdem das Thermometer am Samstag die 40-Grad-Marke erreichte, fielen die Temperaturen am Sonntag auf etwa 30 Grad ab. Der Einsatzleiter zeigte sich zuversichtlich, bis zum Ende der Woche das Feuer gänzlich löschen zu können.

Acht Menschen verletzt
Über 1000 Feuerwehrleute standen am Wochenende im Einsatz. Der Bürgermeister der Stadt, Eric Garcetti, und der Gouverneur von Kalifornien hatten den Notstand ausgerufen. Vier Häuser und drei Nebengebäude wurden ein Raub der Flammen, Hunderte Anrainer mussten fliehen. Insgesamt acht Menschen wurde verletzt - darunter sechs Feuerwehrmänner und zwei Zivilisten. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Charlotte Sequard-Base
Charlotte Sequard-Base

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