Mo, 25. Juni 2018

Geständnis abgelegt

19.07.2017 17:03

Chinese tötete seine Eltern und 17 Nachbarn

In China hat ein Mann die Tötung von 19 Menschen gestanden. Ein Gericht in Qujing im Südwesten des Landes teilte am Mittwoch mit, unter den Toten seien drei Kinder gewesen. Demnach habe der 1989 geborene Mann im vergangenen September seine Eltern in seinem Heimatdorf mit einer Spitzhacke getötet, weil sie ihm kein Geld geben wollten. Aus Angst, entdeckt zu werden, tötete er auch 17 Nachbarn. Wie das Gericht weiter mitteilte, bekannte sich der Mann schuldig und bat bei den Angehörigen der Toten um Vergebung.

Massenmorde kommen in China selten vor, doch Beobachter verzeichnen einen Anstieg an Gewaltverbrechen. Schwere Straftaten werden oft auf die wachsende Ungleichheit in der chinesischen Gesellschaft zurückgeführt.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.