05.04.2017 10:59 |

Durch CPU-Hitze?

Nintendo Switch: Berichte über verbogene Konsolen

Berichten in Online-Foren zufolge kämpfen Besitzer von Nintendos neuer Hybridkonsole Switch vereinzelt mit verbogenen Geräten. Das Problem soll auftreten, wenn die Konsolen lang genutzt werden und im Dock am TV-Gerät heiß laufen. Dadurch scheint sich das Gehäuse zu verziehen und die Konsole sich zu krümmen.

Wie viele Switch-Nutzer von dem Problem betroffen sind, ist nicht bekannt. Dem IT-Portal "Golem" zufolge häufen sich aber in einschlägigen Online-Foren wie "Reddit" oder "NeoGAF" Berichte über verzogene Switch-Konsolen.

Verbiegt sich Gehäuse durch Hitze?
Eine mögliche Erklärung: Wird Nintendos neue Hybridkonsole, die sowohl unterwegs als auch daheim am TV-Gerät genutzt werden kann, in ihr Dock gesteckt, werden Inhalte nicht mehr wie unterwegs in 720p-Auflösung, sondern idealerweise in Full-HD berechnet. Damit das klappt, wird der Prozessor im Tablet-Teil hochgetaktet, wodurch er wohl auch heißer wird als im Mobilbetrieb. Wird diese Hitze nicht gut genug abgeführt, könnte sich das Plastikgehäuse der Switch verbiegen.

Auf die Funktionsfähigkeit der Konsole hat das dem Bericht zufolge keine Auswirkungen: Jene Internetnutzer, die über eine verformte Switch-Konsole berichten, können immer noch darauf spielen. Unklar ist freilich, ob die Verformung möglicherweise langfristig Schäden am Gerät hervorrufen kann.

Verbindungsabbrüche beim Controller
Es ist nicht das erste Hardware-Problem, über das Käufer der neuen Nintendo-Konsole berichten. Auch bei den modularen Controllern scheint es Probleme zu geben. Viele User klagen über Verbindungsabbrüche, wenn sie den Tablet-Teil am TV-Gerät nutzen und Games mit den kabellosen Mini-Controllern spielen.

Dieses Problem scheint man bei Nintendo schon in den Griff bekommen zu haben: Switch-Besitzer, die sich an den Kundendienst gewandt haben, berichten über einen leitenden Schaumstoff, der dem Funkchip im Controller mehr Empfang verschafft und das Verbindungsproblem löst. In der Fertigung habe man bereits sichergestellt, dass solche Maßnahmen nicht mehr nötig sind, heißt es von Nintendo.

 krone.at
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