Norman Hacker ist in Enns geboren, wo seine Eltern heute noch leben. Maturiert hat er in Perg, danach ging´s auf die Schauspielschule in Wien. Lange Jahre war er am Schauspielhaus Graz, seit 2000 ist er in Hamburg fix engagiert. Vor einem guten Jahr bekam er das Angebot, den Teufel zu spielen: „Ich hab´ sofort zugesagt“, erinnert er sich. Dass dann auch noch der „Tartuffe“ dazukommen sollte, war damals noch nicht klar.
Seit 11. Juli probt er, bis 29. August spielt er noch im Salzburger „Jedermann“. „Jetzt hab´ ich dann endlich Zeit, mir andere Produktionen anzuschauen“, freut er sich schon. Auch dem Festspielrummel kann er durchaus etwas abgewinnen: „Mit Frau Netrebko an einem Tisch zu sitzen, ist schon schön“, weiß er zu berichten.
Danach geht´s für zwei Wochen auf Urlaub nach Kreta: „Einfach aufs Meer schauen“, wünscht er sich Entspannung pur.
Foto: Salzburger Festspiele
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