13 Tote in Phoenix
US-Heckenschützen liefern sich Wettbewerb
Ausland
31.07.2006 19:07
Ein grausamer Wettbewerb zwischen zwei Heckenschützen erschüttert seit Wochen die Stadt Phoenix im US-Staat Arizona. 13 Menschen wurden bereits kaltblütig ermordet, zahlreiche andere angeschossen. Vor lauter Angst greift die Bevölkerung jetzt zur Selbsthilfe.
Vorigen Sommer hatten die Unbekannten auf Pferde und Hunde geschossen. Kurz darauf folgten dann menschliche Ziele. Dabei dürfte es sich um einen blutigen Wettkampf so genannter „Sniper“ handeln. Die Polizei hat eine Belohnung von 80.000 Dollar ausgesetzt.
„Wir holen diese Bestien von der Straße“, ist der Bürgermeister überzeugt. Weil die Polizei noch keine Verdächtigen hat, deckt sich die Bevölkerung zum Schutz mit Waffen ein. Zudem patrouilliert eine Bürgerwehr, die „Schutzengel“. Dennoch traut sich in der Nacht kaum noch jemand auf die Straßen.
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