25.01.2016 13:57 |

Strom aus Windkraft

Facebook baut in Irland neues Rechenzentrum

Facebook baut in Irland sein zweites Rechenzentrum in Europa auf. Die Anlage in Clonee nordwestlich von Dublin solle komplett mit erneuerbarer Energie aus Windkraft betrieben werden, erklärte das weltgrößte Online-Netzwerk in einem Blogeintrag.

Es wird das sechste Facebook-Rechenzentrum weltweit sein, in Europa gibt es bisher eines in Schweden. Facebook steuert von Irland aus sein Geschäft außerhalb der USA. Zuletzt eröffneten immer mehr US-Unternehmen Rechenzentren in Europa. Facebook verarbeitet die Daten zum Teil nach wie vor in den USA.

Facebook sieht sich rechtlich abgesichert
Im Zuge des Vorgehens des Österreichers Max Schrems dagegen wurde der gesamte Rechtsrahmen für die einfache Datenübermittlung in die USA - die sogenannte Safe-Harbor-Vereinbarung - gekippt. Facebook betont jedoch, die Datentransfers bei dem Netzwerk seien auf andere Weise rechtlich abgesichert.

Die neue Anlage in Irland soll mit Technologie des von Facebooks ins Leben gerufenen Open Compute Project laufen, einer Initiative für effizientere Rechenzentren.

Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Mittwoch, 29. Jänner 2020
Wetter Symbol

Produktvergleiche

Alle Produkte sehen
Ihre Cookies sind deaktiviert. Die Seite wird daher möglicherweise nicht korrekt angezeigt.