Di, 21. Mai 2019
06.01.2016 20:31

Bei Luftangriffen

Pentagon: Rund 2500 IS-Kämpfer im Dezember getötet

Die USA und ihre Verbündeten haben im Dezember bei Luftangriffen im Irak und in Syrien rund 2500 Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat getötet. Das teilte der in Bagdad stationierte US-Militärsprecher Steve Warren am Mittwoch mit. Das US-Verteidigungsministerium war in der Vergangenheit bei der Bekanntgabe von Zahlen zu getöteten Terror-Kämpfern zurückhaltend gewesen.

Zuletzt bemühte sich das Pentagon aber, Erfolge im Kampf gegen die IS-Miliz herauszustellen. Erst am Dienstag hatte Warren erklärt, dass die Dschihadisten rund ein Drittel ihrer im Irak und in Syrien eroberten Gebiete wieder verloren hätten. Im Irak wurden demnach fast 40 Prozent des IS-Territoriums zurückerobert, in Syrien um die 20 Prozent.

Die IS-Miliz hatte große Gebiete in beiden Ländern erobert und im Sommer 2014 ein grenzüberschreitendes "Kalifat" ausgerufen. Die USA fliegen gemeinsam mit Verbündeten Luftangriffe auf IS-Stellungen. Für den Kampf am Boden setzt Washington auf die irakischen Streitkräfte, kurdische Verbände sowie die als gemäßigt geltende Opposition gegen den syrischen Machthaber Bashar al-Assad. Sie werden von US-Spezialkräften unterstützt. Einen groß angelegten Kampfeinsatz von US-Bodentruppen lehnt US-Präsident Barack Obama dagegen ab.

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