Waldbrände
800 Touristen am Grand Canyon gerettet
Die einzige Straße, die zum Nordrand von Amerikas berühmten Naturpark führt, ist wegen anhaltender Brandgefahr weiter geschlossen.
Das Feuer, das vor knapp drei Wochen durch Blitze entfacht worden war, ist rund 50 Kilometer von der Schlucht entfernt. Die Flammen versperrten seit dem Wochenende die Zufahrt.
Nur Teile des Grand Canyon betroffen
Dichter Rauch hat auch die Sicht in den Grand Canyon verdorben. "Die Schlucht ist voller Rauch", wurde eine Urlauberin in der Zeitung "Arizona Republic" zitiert. "Das ist das Einzige, was man riechen kann. Überall fliegt Asche herum". Der leichter zugängliche Südrand des Grand Canyon ist für Besucher ohne Probleme zu erreichen gewesen.
Flammen gefährden Wohnhäuser
Auch im Nachbarstaat Nevada haben mehr als eintausend Feuerwehrleute gegen rasch um sich greifende Flammen gekämpft (siehe Foto). Dutzende Brände seien dort durch Blitze ausgelöst worden, teilte die Feuerwehr mit. Menschen sind bis jetzt nicht zu Schaden gekommen, aber die Flammen könnten zahlreichen Häusern gefährlich werden, hieß es. Weitere Waldbrände wurden auch aus den Bundesstaaten Colorado, Kalifornien und New Mexico gemeldet.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.