Immer öfter wird man auch ob der Enns unfreiwillig zum „Filmstar“: Der neue Linzer Bahnhof wird mit achtzig Kameras überwacht, in der Linzer Altstadt zoomen vier Kameras in die meisten Winkel, und natürlich behalten die Linz Linien ihre Kunden in der neuen Mini-U-Bahn stets im Auge. Jetzt soll auch die „Provinz“ eingescannt werden. Denn eine Arbeitsgruppe der Landes-Verkehrsabteilung beschäftigt sich damit, bei den gefährdeten Plätzen der 20 oberösterreichischen Busbahnhöfe eine Videoüberwachung einzuführen. Nach mehreren Sachbeschädigungen gibt es einen ersten Vorstoß in Rohrbach.
„Bei uns sind täglich 3000 Schüler am Busbahnhof, aber wir sind sonst so ein ruhiger Ort“, meint Bürgermeister Josef Hauer (VP): „Es gibt noch keinen Gemeinderatsbeschluss, die Anregung kam vom Land.“
Die Verkehrsabteilung spielt die „heiße Kartoffel“ zurück: Der Ortschef habe wegen Vandalenakten um Kameras ersucht.
Foto: Erich Petschenig













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