Angst vor Eskalation
Rund 1600 Personen haben pro Jahr den "Weihnachtstausender" (1000 Schilling = 75 Euro) erhalten. Das Geld wurde an Bezieher der Mindestpension sowie geringfügig beschäftigte Alleinerzieher in bar ausbezahlt. Damit ist nun allerdings Schluss.
"Das ist sehr hart, wenn man bei jenen spart, die es brauchen - gerade jetzt, wo alles teurer wird", kritisiert der ehemalige Sozialreferent Christian Scheider (FP).
Sein Nachfolger Jürgen Pfeiler (SP) verteidigt die Maßnahme: "Es ist klar geregelt. Wer Hilfe braucht, wird sie bekommen, jedoch gezielt. Besser, wir geben jemandem 150 Euro, der nachweislich Hilfe braucht, als wir zahlen automatisch das Geld an Beliebige aus. So wird effizient geholfen."











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