Mission Klassenerhalt
„Eine Studie, die wir mit der Jägerschaft in Auftrag gegeben hatten, konnte die Vermehrung der Fischotter vor allem im Mühlviertel nicht erklären“, sagt Landesfischermeister Karl Wögerbauer. Deshalb will er nun prüfen lassen, woher die Tiere stammen.
„Es könnte sein, dass es sich um freigelassene Zuchttiere, etwa amerikanische Otter, handelt. Und diese wären dann nicht geschützt“, begründet Wögerbauer die DNA-Tests. Bisher wurden bereits sechs tote Fischotter gefunden und ins Labor geschickt. Befunde stehen aus.
Foto: Christof Birbaumer













Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.