26.06.2015 15:51 |

Kärnten inoffiziell:

Asylwerber sind Millionen wert

Im aktuellen "Kärnten inoffiziell"-Beitrag der "Krone" wird neben dem brisanten Asylthema auch auf die Überprüfung von Parteifinanzen sowie die "grüne Doppelmoral" eingegangen...

Der Versuch von Landeshauptmann Peter Kaiser, Asylwerber auf alle 132 Kärntner Gemeinden zu verteilen, wird vom neuen Gemeindebund-Präsident Peter Stauber grundsätzlich positiv kommentiert. "Alles besser als große Massenquartiere", könnte man Staubers Haltung dazu zusammenfassen.

Interessant ist, welche Folgen das Asylthema für eine Gemeinde haben kann. Nehmen wir St. Andrä – jene Stadt, der Stauber als Bürgermeister vorsteht. Per 1. Jänner 2015 wurden laut Landesstelle für Statistik 10.098 Einwohner gezählt. Für die Ertragsanteile des Bundes sind 10.000 Einwohner die magische Grenze, darunter gibt’s pro Kopf 200 Euro weniger. So nebenbei ist die Gage des Bürgermeisters geringer.

Alle weiteren Infos und Reaktionen findet man am Samstag unter "Kärnten inoffiziell" in der "Krone".

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