"Das 2013 installierte Frühwarnsystem für Rettungsorganisationen, Krankenanstalten, Pflegeheime und auch Kindergärten soll helfen, das dort arbeitende Personal bestmöglich auf bevorstehende Hitzetage vorzubereiten, um gesundheitsschädlichen Auswirkungen nachhaltig vorbeugen zu können", erklärt Gesundheitsreferentin Beate Prettner.
Der Hitzeschutzplan wird im Auftrag der Landessanitätsdirektion von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Klagenfurt betreut und versendet Warnungen per SMS und E-Mails, wenn zumindest drei aufeinander folgende Tage mit sehr hoher Wärmebelastung vorliegen und noch weitere zu erwarten sind.
Meteorologe Gerhard Hohenwarter meint, dass es ab Montag etwas abkühlen wird: "Die Luftfeuchtigkeit steigt. Es kann Gewitter geben, vor allem in Oberkärnten, und lokale Niederschläge. Flächendeckender Landregen, wie wir ihn bräuchten, ist aber nicht in Sicht."









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