Glimpflich verlaufen
Suchaktion nach Eislawine in Zillertaler Alpen
Ausland
04.06.2015 10:30
Der Abgang einer Eislawine im Gebiet des 3.463 Meter hohen Hochferner im Südtiroler Teil der Zillertaler Alpen ist am Donnerstag in den frühen Vormittagsstunden glimpflich ausgegangen. Zwei Zweierseilschaften hatten nach Angaben der Bergretter die jeweils andere Gruppe unter den Eis- und Schneemassen vermutet und die Rettungskette in Gang gesetzt. Es gab aber keine Verschütteten und Verletzten.
Das Unglück ereignete sich in einer Felswand. Beide Gruppen waren auf dem Weg zum Gipfel des Hochferner, als die Eismassen abbrachen und an einer der beiden Seilschaften laut Bergrettung "haarscharf" vorbeigingen. Eine der Seilschaften stammt aus Deutschland, die Zweite aus Nordtirol.
Im Einsatz standen jeweils ein Notarzthubschrauber aus Bozen und aus Innsbruck mit Notarztteams, sowie die Bergretter aus Sterzing. Beide Seilschaften hatten Notrufe abgesetzt, bei der Leitstelle Tirol in Innsbruck als auch bei der Landesnotrufzentrale in Bozen.
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrowAbspielen
closeSchließen
expand_moreAufklappen
Loading...
replay_10Vorige 10 Sekunden
skip_previousZum Vorigen Wechseln
play_arrowAbspielen
skip_nextZum Nächsten Wechseln
forward_10Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
04.06.2015 10:30







Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.