Ein monatliches Zusatzeinkommen, sich mehr leisten können – verlockend. Ein Angebot dafür fand eine Lavanttalerin auf einer Social-Media-Plattform. Doch schließlich musste sie Geld überweisen – die 41-Jährige wurde betrogen.
Ein vermeintlich lukratives Angebot für ein monatliches Zusatzeinkommen entdeckte eine 41-Jährige aus dem Bezirk Wolfsberg auf einer Social-Media-Plattform. Über einen Messenger-Dienst nahmen bislang unbekannte Täter Kontakt zu ihr auf und forderten sie zunächst auf, verschiedene Firmenartikel zu bewerten und zu liken. Dafür erhielt sie tatsächlich kleinere Geldbeträge.
Dann wurden der Lavanttalerin sogenannte Händleraufträge mit hohen Gewinnversprechen angeboten. Die Frau überwies daraufhin mehrfach Geldbeträge. Als sie sich ihre vermeintlichen Gewinne auszahlen lassen wollte, wurde sie mit immer neuen Begründungen zu weiteren Zahlungen aufgefordert. Unter anderem wurde behauptet, ihr Konto sei gesperrt und könne nur durch zusätzliche Überweisungen wieder freigeschaltet werden.
Erst als immer weitere hohe Zahlungen verlangt wurden, schöpfte die Frau Verdacht, brach den Kontakt ab und erstattete Anzeige.
Trotz einer teilweisen Rückerstattung entstand der Frau ein Schaden von mehreren tausend Euro.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.