Grundsätzlich werden die Staatsbürger in spe nicht ohne Vorbereitung auf die Rätselrallye geschickt: Die Staatsbürgerschaftsabteilung des Landes bastelt gerade an einer Broschüre als literarische „Starthilfe“, wie Leiter Udo Stummer erklärt: „Im Innenministerium wird eher auf das Abfragen von Jahreszahlen gesetzt. Wir versuchen hingegen, der Integration eine Schiene zu legen. Das Wissen des Durchschnittsösterreichers wird als Maßstab genommen, wir verlangen sicher keine Spezialkenntnisse.“ Sechs Arbeitsgruppen tüfteln an den Wissensfragen, morgen, Montag, ist „Redaktionskonferenz“.
Die Voraussetzungen für Neo-Oberösterreicher wurden generell verschärft: So müssen die Einwanderer nun einen geregelten Lebensunterhalt, ein makelloses Leumundszeugnis ohne Vorstrafen sowie echte Integration nachweisen. Daran scheitert teilweise sogar der Zuwanderer-Nachwuchs, die so genannte „zweite Generation“.
Die Summerauerbahn fährt übrigens nach Prag. Hätten Sie`s gewusst?
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.