Die Meinungen zum neuen Westliga-Format, in dem nur noch Tiroler und Vorarlberger Vereine vertreten sind, gehen unter den Funktionären und Trainern der Klubs auseinander. Die „Tiroler Krone“ hat bei den Protagonisten nachgefragt und eine erste Zwischenbilanz gezogen.
Knapp ein Drittel der Meisterschaft ist gespielt – Zeit für ein erstes Fazit zur reformierten Regionalliga West. Und das fällt durchaus unterschiedlich aus. Einig sind sich die Trainer aber in einem Punkt: Langweilig ist die neue Westliga nicht. „Ich kann gleich sagen: Stärker ist sie nicht geworden – aber dafür besser“, sagt Schwaz-Trainer Akif Güclü. Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch klingt, ist für den Coach durchaus nachvollziehbar. Denn für ihn zählt nicht nur die sportliche Qualität.
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