Die Untersuchungen drehen sich um sogenannte Paritätsklauseln. Hotels müssen sich demnach verpflichten, booking.com Zimmer zu Preisen anzubieten, "die mindestens ebenso günstig sind wie die Preise, die sie über andere Online- und Offline-Vertriebskanäle anbieten".
Nach Wettbewerbsbedenken in den drei Ländern wolle das Online-Reisebüro nun Klauseln teilweise ändern. Hotels könnten dann verschiedenen Online-Reisebüros unterschiedliche Zimmerpreise anbieten. Die Unterkünfte dürften aber über hoteleigene Buchungskanäle die booking.com-Preise nicht unterbieten.
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