Nordkorea – nur wenig dringt von dem politisch weitgehend isolierten und schwer sanktionierten Land offiziell nach außen, schon gar nicht in den Westen. Dachte man zumindest. Doch wie sich zeigt, versorgt ein Teil der rund 26 Millionen Einwohner Nordkoreas heimlich, still und leise Produktionsfirmen mit Zeichentrickfilmen, die über Streaming-Giganten dann auch in heimischen Wohnzimmern landen.
Ein falsch konfigurierter Cloud-Server gewährt einen faszinierenden Einblick in die Welt des nordkoreanischen Animations-Outsourcings und zeigt, wie ausländische Unternehmen möglicherweise unbeabsichtigt nordkoreanische Unternehmen für Projekte im Bereich der Informationstechnologie beschäftigen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.