







Fast sieben Stunden lang mussten die Feuerwehrleute in der Nacht von Freitag auf Samstag einen Brand in Niederösterreich löschen. Ausgehend von der Pergola griffen die Flammen auch auf das Holz-Einfamilienhaus über.
Der Brand in Stuppach entwickelte sich stärker, als bei der Alarmierung gedacht. Bereits auf der Anfahrt sahen die Florianis, dass der Brand auf das angrenzende Gebäude übergegriffen hatte. Sofort forderte man weitere Feuerwehren sowie zusätzliche Atemschutzgeräteträger zum Brandort an. Es gelang, das Gebäude umfassend von außen zu sichern und den Brand zu bekämpfen. Nachdem das Feuer eingedämmt war, konnten die Löscharbeiten im Inneren des Gebäudes beginnen.








Glutnester mit Wärmebildkameras aufgespürt
Entdeckte Glutnester wurden sofort gelöscht, dadurch wurde ein erneutes Aufflackern verhindert. Unter den Ziegeln konnten vom Dach aus liegende, glühende Teile des Dachstuhls gezielt gekühlt und abgelöscht werden. Dann wurde noch eine Brandwache eingeteilt. „Brand aus“ konnte erst nach gut sieben Stunden, um 5 Uhr früh, gegeben werden. „Bei diesem Einsatz hat man wieder gesehen, dass es nur mit vereinten Kräften möglich ist, so einen Einsatz abzuarbeiten. Nur gemeinsam sind wir stark“, sagt Einsatzleiter Matthias Köpf.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.