Seinen Start beim FC Barcelona hatte sich Neuzugang Rodri anders vorgestellt, wie er nun gegenüber „Cadena COPE“ offenbarte. Gleich in der ersten Woche bei den Katalanen habe sich der Spanier gefragt: „Wo bin ich hier gelandet?“
„Als ich ankam, dachte ich, ich komme zu Barca mit vielen Pässen und Ballbesitz“, schilderte Rodri. Stattdessen standen für den Sechser direkt nach seiner Ankunft intensie körperliche Einheiten und Besuche im Fitnesscenter auf dem Programm. „Das war nicht normal“, hatte sich der 30-Jährige seine erste Woche beim spanischen Meister anders vorgestellt.
Ganz anders als Guardiola
Trainer Hansi Flick habe zudem nichts mit Pep Guardiola, Rodris langjährigem Coach bei Manchester City Pep, gemein. Während der Katalane vor allem darauf gesetzt habe, die Profis vor allem durch Spiele im Rhythmus zu halten, stehe beim Deutschen die körperliche Arbeit im Fokus.
Der Erfolg gibt Flick bislang recht, die bisherigen sieben Liga-Spiele konnten die Katalanen allesamt gewinnen.
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