Mi, 26. September 2018

Bewohner atmen durch

09.12.2014 08:05

Philippinen: Manila blieb von "Hagupit" verschont

In der philippinischen Hauptstadt Manila sind die befürchteten Sturmschäden durch den Tropensturm "Hagupit" ausgeblieben. Das Tief zog südlich an der Millionenmetropole vorbei und brachte in der Nacht auf Dienstag deutlich weniger Regen als befürchtet. Es gab keine Überschwemmungen.

Tausende Einwohner hatten die Nacht in Notunterkünften verbracht, weil ihre Wohnviertel überschwemmungsgefährdet waren. Viele kehrten Dienstag früh bereits zurück, wie das Nachrichtenportal GMA News berichtete. "Hagupit" zog Richtung Westen über die Insel Lubang südwestlich von Manila aufs Meer hinaus, der Katastrophenschutz warnte Fischer vor rauer See.

"Hagupit" hatte nach einem zerstörerischen Zug am Wochenende an Kraft verloren und wurde am Montagabend mit Windgeschwindigkeiten von 80 Kilometern pro Stunde von einem Taifun zu einem tropischen Sturm herabgestuft. Nach Schätzungen vom Dienstag kamen nicht mehr als 30 Menschen durch "Hagupit" ums Leben.

Nach Angaben der Behörde für Katastrophenschutz waren aber 1,6 Millionen Menschen vorübergehend auf Hilfe angewiesen. Ihre Hütten und Häuser waren beschädigt oder zerstört, sie hatten teilweise ihre Bleibe verloren. In zwei Ortschaften kam es nach den heftigen Regenfällen zu Erdrutschen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.