Nach dem Transfer-Theater um Julian Alvarez will die spanische „Marca“ nun den Grund dafür kennen, weshalb Atletico Madrid den Argentinier nicht zum FC Barcelona ziehen ließ ...
Demnach haben die Hauptstädter klare Forderungen, wie ein Transfer abzulaufen hat. Die „Rojiblancos“ erwarten sich volle Transparenz seitens der Spieler, der Berater sowie des verhandelnden Klubs, heißt es aus Madrid.
Heimlich Kontakt
Barca allerdings soll hinter dem Rücken des Vereins den Kontakt zu Alvarez gesucht haben, außerdem hätten die Katalanen über Medien zu ihren Gunsten gezielt Informationen gestreut.
Als Atletico schließlich von den heimlichen Gesprächen erfuhr, dürften die Klub-Bosse nicht gerade begeistert gewesen sein und machten klar: Wollt ihr Alvarez, dann müsst ihr uns die in der Ausstiegsklausel vereinbarte Summe von 500 Millionen Euro überweisen. In anderen Worten: Der Stürmer geht nirgendwo hin und erst recht nicht zu euch.
Während Barca in der Saison 2026/26 also ohne seinen Wunschspieler auf Titeljagd geht, hat der Transfer-Wirbel auch Alvarez selbst bei Atletico nicht gerade Sympathiepunkte beschert. In den vier bisherigen Ligaspielen wurde der 26-Jährige nur zweimal eingewechselt – unter verärgerten Pfiffen der eigenen Fans ...
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