Null Punkte aus zwei Partien – das ist die triste Ausbeute der Grazer Eishockey-Cracks nach den beiden Heimspielen in der Champions League. Für Sportchef Philipp Pinter ärgerlich, aber kein Beinbruch. Einerseits, weil die 99ers vor allem gegen Fribourg eine bärenstarke Leistung zeigten. Andererseits, weil zahlreiche Spieler verletzt fehlen.
Zweites Spiel, zweite Niederlage! Den Start in die Champions League haben sich die Grazer Eishockey-Cracks definitiv anders vorgestellt. Nach dem doch zu erwartenden 2:4 gegen Fribourg setzte es am Samstag auch gegen Bordeaux Boxers ein 2:4. Im Kampf um einen möglichen Aufstieg in die K. o.-Phase ein empfindlicher Rückschlag, denn nur 16 der 24 Teams steigen auf.
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