Die an Krim-Kongo-Fieber erkrankte Frau, die nach einem Aufenthalt im Nahen Osten in der Wiener Klinik Favoriten behandelt wird, ist weiterhin in stabilem Zustand. Das bestätigte eine Sprecherin des Wiener Gesundheitsverbundes (Wigev) am Samstagnachmittag.
Die Patientin wird auf einer speziellen Sonderisolierstation betreut. Eine Ansteckung von Mensch zu Mensch gilt als äußerst unwahrscheinlich. Übertragen wird das Krim-Kongo-Fieber vor allem durch Zecken.
Frau wurde umgehend isoliert
Die Ärzte hatten wegen der Beschwerden bereits früh die Infektiologie der Klinik Favoriten hinzugezogen. Die Frau wurde daraufhin umgehend nach den geltenden Hygienestandards isoliert. Weitere Untersuchungen bestätigten schließlich den Verdacht auf die Infektion.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.