Marbella, die Amalfiküste, Portofino und zum Abschluss Kreta: Clemens Trischler hat den Sommer wieder ausgiebig zum Reisen genutzt. Der „Krone“ verrät er, wo es ihm am besten gefallen hat – und warum er sich nach all den Traumzielen jetzt trotzdem wieder auf den Alltag freut.
Stillstand ist bekanntlich nicht unbedingt die Sache von Clemens Trischler – und schon gar nicht in den Sommermonaten. „Im Sommer bin ich immer viel unterwegs“, erzählt der Society-Darling im Gespräch mit der „Krone“.
Und das war heuer keineswegs untertrieben. Seine Reise führte ihn unter anderem nach Marbella, Jesolo, an die Amalfiküste, nach Portofino und schließlich nach Kreta. Dazwischen ging es für ein paar ruhigere Tage an den Traunsee.
Häufig an seiner Seite: Gerda Rogers. Mit der Star-Astrologin verbindet Trischler seit Jahren eine enge Freundschaft – und offenbar auch die gemeinsame Freude daran, schöne Plätze zu entdecken.
Die Amalfiküste stahl allen die Show
Bei so vielen Stationen fällt die Wahl des persönlichen Favoriten eigentlich schwer. Für Trischler stand sein Sommer-Highlight dennoch schnell fest. „Mein Highlight war die Amalfiküste. Die Landschaft ist so toll und es war einfach atemberaubend schön“, schwärmt der 34-Jährige. Zwischen steilen Küsten, italienischem Lebensgefühl und Meerblick konnte also selbst der viel gereiste Society-Manager noch ins Staunen geraten.
So sehr Trischler das Unterwegssein genießt, wurde der Sommer aber keineswegs ausschließlich zum Jetset-Programm. Am Traunsee stand vor allem eines im Mittelpunkt: Zeit mit der Familie. Und eine weitere Tradition durfte ebenfalls nicht fehlen. Einmal im Jahr verreist Trischler ganz bewusst nur mit seiner Schwester. Das Ziel des Geschwister-Urlaubs war diesmal Portofino – italienische Postkartenkulisse inklusive.
Kreta zum großen Finale
Den Schlusspunkt unter den Reisesommer setzte schließlich Kreta. Damit ging eine Saison voller Sonne, Meer und neuer Eindrücke zu Ende. Trischlers Bilanz fällt dementsprechend positiv aus: „Der Sommer war wieder mal wunderbar, aber es ist auch gut, wenn der Alltag wieder einkehrt.“
Nach Marbella, Amalfi, Portofino und Kreta darf der Terminkalender also wieder übernehmen. Zumindest bis das Fernweh erneut anklopft.