Simone Lugner sieht man zuletzt nur noch selten, eigentlich fast gar nicht mehr alleine, wenn sie auf den Events der heimischen Bussi-Bussi-Gesellschaft unterwegs ist. An ihrer Seite ist da stets ein stattlicher und fescher junger Mann – in der „Krone“ spricht Christopher Dengg nun über seine Gefühle für Mörtels Witwe.
Es würde nicht zum ersten Mal passieren, wenn zwischen zwei Menschen aus Sympathie irgendwann Zuneigung und zuletzt dann Liebe wird. In welchem dieser drei Stadien sich aktuell Simone Lugner und Christopher Dengg befinden, lässt sich aktuell aber nur schwer eruieren. Immer wieder äußerte sich die Witwe von Richard Lugner dazu, beantwortete es meist damit, dass sie die Begleitung des attraktiven Steirers genieße. Aber der Gedanke vom sprichwörtlichen „Funken“, der da auf sie übergesprungen ist, kam da auch im Gespräch mit uns noch nie konkret auf.
Chemie passte von Beginn an
Also war es höchste Zeit den zweiten Protagonisten unserer Geschichte dazu zu befragen, immerhin ist Dengg längst kein Unbekannter mehr. Als Musiker (aktuell spielt er mit Schlagersängerin Natalie Holzner gemeinsam) und als Gewinner der Wahl zum Mister Austria trat er ins Scheinwerferlicht der heimischen Society, um diese nicht mehr zu verlassen. Gekommen um zu bleiben ist der sympathische Steirer auch bei Simone Lugner.
Die Wege der beiden kreuzten sich vor rund zwei Jahren und die Chemie dürfte schon damals gepasst haben. „Tatsächlich ist es auch heute so, dass wir zusammengewachsen sind“, so Dengg im Gespräch mit der „Krone“ über den Status quo. „Auch unsere Freundschaft ist dabei mehr und mehr gefestigt worden und gewachsen“, gibt er weitere Einblicke.
Simone und ich genießen die Zeit zu zweit. Und wir harmonieren gut miteinander.
Christopher Dengg
Stellen sich Außenstehende postwendend die Frage, ob das alles „nur“ platonisch ist, oder ob da nicht auch noch mehr ist? Dengg lacht: „Also falls es darum geht. . . körperlich läuft da nichts zwischen uns. Wir unternehmen nur einfach gerne Dinge miteinander. Und zwar oft und viel.“ Er beschreibt das auch als Win-Win-Situation für beide: „Es ist nicht so einfach, mit dem richtigen Partner. Gerade wenn man so oft unterwegs ist.“
Wenn aus Zuneigung Liebe wird
Für Christopher Dengg ist der Fall jedenfalls klar: „Am besten ist es, die Partnerin ist auch gerne unterwegs und man bewegt sich in denselben Kreisen. Weil so hat man auch ein besseres Verständnis.“ Was uns auf den Punkt bringt zu fragen, ob er denn eigentlich Single ist. „Ja, ich bin Single und habe keine Partnerin. Wie gesagt, es ist gar nicht so einfach die richtige Frau zu finden und deswegen passt es auch mit Simone so gut, wie es eben gerade ist.“
Oder es wird eines Tages vielleicht auch noch mehr daraus werden? Denn der Feschack macht auch am Ende unseres Talks noch einmal klar: „Simone und ich genießen die Zeit zu zweit. Und wir harmonieren gut miteinander.“ Klingt stark danach, dass wir auch künftig noch mehr von den beiden Hübschen hören werden, denn aus Sympathie kann bekanntlich irgendwann Zuneigung und zuletzt dann Liebe werden ...
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