Drei Partien, sieben Zähler – macht Tabellenplatz zwei. Ostliga-Aufsteiger Scheiblingkirchen schüttelte die Anfangsnervosität rasch ab und legte einen absoluten Traumstart in die Drittklassigkeit hin. Für Trainer Daniel Kohn ist klar: Hier gab’s Hilfe von ganz oben, der Fußballgott hatte seine Finger im Spiel!
Denn zum Auftakt führten die Industrieviertler gegen Traiskirchen bis zur Nachspielzeit mit 3:1, ehe man sich zwei Gegentreffer einfing, die Partie noch 3:3 endete. Was folgte, waren zwei knappe 1:0-Siege gegen Oberwart und den FavAC. Jeweils mit einer ordentlichen Portion Glück. „Wir beten alle zum selben Fußballgott, deswegen kann es nie für alle gut ausgehen. Aber ich glaube schon, dass er ein schlechtes Gewissen hatte und es wieder gutmachen wollte“, grinst der 42-Jährige.
Überheblich wird man im Pittentalstadion aber nicht – man weiß genau, wie man den Höhenflug einzuordnen hat. „Es hätte mit dieser tückischen Auslosung auch in die andere Richtung gehen und wir jetzt mit null Punkten da stehen können!“ In dieser hohen Schlagzahl geht es für den Liga-Neuling auch weiter, mit Mattersburg und Leader Sportclub warten gleich die nächsten harten Brocken
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