Wie berichtet, hat US-Präsident Donald Trump nach dem NATO-Gipfel im Juli in Ankara für seine Heimreise aus Sicherheitsgründen das Flugzeug wechseln müssen. Hintergrund war eine Morddrohung aus dem Iran. Um diesen Wechsel zu verheimlichen, soll der Staatschef sogar in einem Frachtcontainer gewartet haben.
Laut einem Bericht der „Washington Post“ flog der 80-Jährige aus Ankara mit einer viel kleineren Maschine los, als bisher gedacht. Trump habe nach dem NATO-Gipfel in der Türkei zwar eine alte Air-Force-One-Präsidentenmaschine bestiegen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf einen US-Regierungsvertreter. Er habe sich dann aber in einen an das Flugzeug angedockten Catering-Container begeben.
Medien und Regierungsvertreter getäuscht
In diesem sei er zu einer kleineren C-32A-Maschine gebracht worden und mit der Maschine auch abgereist, hieß es weiter. Medien- und auch einige Regierungsvertreter an Bord der Air Force One seien inzwischen in dem Glauben gelassen worden, dass Trump sich weiterhin an Bord befinde.
Warnung vor Mordkomplott kam aus Israel
Die Abreise von Trump vom NATO-Gipfel hatte schon zuvor für Schlagzeilen gesorgt: Der Präsident war in die Türkei an Bord seiner neuen Luxusmaschine geflogen, die er von Katar geschenkt bekommen hatte. Für die Rückreise nutzte er diese aber überraschenderweise nicht, laut Medienberichten wegen einer iranischen Drohung. Bisher hieß es allerdings immer, dass Trump mit einer alten Air-Force-One-Maschine von Ankara nach Großbritannien geflogen und dann dort in seinen von Katar geschenkten Flieger umgestiegen sei.
Auf das mutmaßliche Mordkomplott der Mullahs haben laut Medienberichten übrigens die Israelis aufmerksam gemacht. Es habe sich um einen konkreten Anschlagsplan gehandelt, hieß es.
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