Ein dreijähriger Bub war am Donnerstagnachmittag in Knittelfeld in ein Auto eingeschlossen. Nur vier Minuten nach dem Anruf war die Feuerwehr vor Ort. Einsatzkräfte mussten die Seitenscheibe einschlagen.
Gefährliche Hitze über 30 Grad – und dann passiert etwas, das für alle Eltern ein Albtraum ist: Die Autotür ist zu und geht nicht mehr auf. Das Kind sitzt drinnen. Am Donnerstag riefen verzweifelte Angehörige deswegen in Knittelfeld die Feuerwehr.
„Innerhalb von nur vier Minuten nach Eingang des Notrufes trafen sieben Feuerwehrmänner der Feuerwehr Knittelfeld gemeinsam mit der Polizei und dem Roten Kreuz am Einsatzort ein“, schildert Einsatzleiter Daniel Schmied. Trotz mehrerer Versuche der Angehörigen ging das Auto nicht auf.
Um das Kind schnellstmöglich zu befreien, schlugen die Einsatzkräfte schließlich die Seitenscheibe ein. „Das Kind konnte daraufhin einigermaßen wohlauf aus dem Wagen geholt und sofort vom Roten Kreuz versorgt werden“, so Schmied.
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