In der Nacht auf den 1. August konnte die Polizei in Salzburger mehrere Fahrzeuglenker stoppen, die gegen das Gesetz verstoßen hatten. Ein Lenker war unter anderem unmittelbar nach dem Konsum von einem Joint mit seinem Kind im Auto unterwegs.
Kurz nach Mitternacht beobachtete eine aufmerksame Zeugin in Straßwalchen einen Pkw-Lenker, der einen Joint konsumierte und anschließend mit seinem Fahrzeug davonfuhr. Am Rücksitz befand sich ein Kind, auf dem Beifahrersitz eine Frau. Die Polizei konnte den 40-jährigen Pinzgauer im Gemeindegebiet von Thalgau anhalten. Ein Alkovortest verlief negativ. Im Fahrzeug wurden 4,2 Gramm Cannabiskraut sichergestellt.
Am Vormittag des 31. Juli hielt die Polizei in Zederhaus einen 22-jährigen Pkw-Lenker aus dem Bezirk Feldkirch (Vorarlberg) aufgrund seiner auffälligen Fahrweise an. Ein durchgeführter Alkotest verlief negativ. Der anschließende Drogentest reagierte positiv auf Cannabis.
Alle Führerscheine weg, mögliche KIndeswohlgefährdung
Am Nachmittag hielt die Polizei am Elisabethkai in der Stadt Salzburg einen 44-jährigen Lenker eines elektrischen Motorrollers an. Seine fünfjährige Tochter befand sich als Mitfahrerin auf dem Fahrzeug. Der Lenker zeigte deutliche Symptome einer Beeinträchtigung. Ein Drogentest verlief positiv auf Opiate und Kokain.
Gegen 23 Uhr hielt die Polizei in der Rochusgasse einen 43-jährigen Salzburger an. Ein Alkovortest ergab 0,34 Promille. Da der Lenker deutliche Anzeichen einer möglichen Suchtgiftbeeinträchtigung zeigte, wurde ein Drogentest durchgeführt, der positiv auf Cannabis verlief. Zudem wurden im Fahrzeug rund zehn Gramm Cannabis sichergestellt.
Bei allen vier Lenkern wurde im Rahmen der ärztlichen Untersuchung die Fahruntauglichkeit festgestellt. Ihnen wurden die Führerscheine vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Anzeigen erstattet. Im Fall des 44-jährigen Salzburgers ergeht zudem aufgrund einer möglichen Kindeswohlgefährdung eine Meldung an den Kinder- und Jugendhilfeträger.
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