Für das Burgenland

Weitere “Blutreliquien” von Johannes Paul II.

Österreich
18.10.2014 13:06
Das Burgenland bekommt am 22. Oktober zwei sogenannte Blutreliquien des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. Eine geht an die Pfarre Trausdorf, die andere verbleibt nach einer Festandacht im Dom im Eisenstädter Bischofshof.

Die kleine Gemeinde Trausdorf wird deshalb bedacht, weil Karel Wojtyla - so der bürgerliche Name des ehemaligen Kirchenoberhaupts - dort beim Papstbesuch 1988 mit mehr als 80.000 Menschen den Gottesdienst gefeiert hat, berichtete Kathpress am Samstag.

Rund einhundert "Blutreliquien" des heiliggesprochenen Johannes Paul II. werden weltweit verehrt. Zwei davon befinden sich in den Kärntner Pfarren Radenthein und Hermagor, zwei weitere kommen nun ins Burgenland. Das Blut wurde dem Wojtyla kurz vor einem Luftröhrenschnitt, wenige Wochen vor seinem Tod, entnommen.

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