Mit dem Ziel extreme Wetterereignisse künftig schneller und präziser zu erfassen, startet das Land Niederösterreich mit dem Forschungszentrum European Severe Storms Laboratory in Wiener Neustadt ein Projekt zur Analyse eines mobilen Wetterradars für den Einsatz im Zivil- und Katastrophenschutz.
Wer das aufkommende Wetter kennt, kann besser darauf reagieren. Das gilt im Kleinen, wenn Regen erwartet und ein Schirm mitgenommen wird. Das gilt genauso im Großen, wenn moderne Forschung genutzt wird, um Einsatzkräfte zum Beispiel bei Starkregen zu unterstützen.
Wetterdaten verknüpfen
Die Daten von mobilen Wetterradarsystemen sollen mit bestehenden Analyse- und Prognosesystemen verbunden werden. „Je besser wir die Wetterentwicklung messen, desto besser können Einsatzkräfte vorbereitet werden“, versichert Landesvize Stephan Pernkopf. Durchgeführt wird das Projekt von der Forschungseinrichtung European Severe Storms Laboratory in Wiener Neustadt.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.